Jede Windmühle, jedes Solarmodul
und jeder Solarkollektor ist
besser als jede Atomkraft!
Auch Windmühlen können umfallen - davon sterben aber nicht Tausende!
Autofahren mit gespeicherter Windkraft

Erste Tankstelle mit Wasserstoff aus Windkraft ist in Betrieb
Die Projektinitiative Energieallee A7
Die Projektinitiative Energieallee A7
Die aktuelle Diskussion über die Energiewende zeigt, dass verbreitet Supergrid-Strukturen zum Wegbereiter in das Zeitalter der Erneuerbaren erklärt werden. Verkannt wird hierbei, dass die bisherigen Erfolge in der Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch auf inzwischen 17 % dezentral erreicht wurden.
Die Projektinitiative "Energieallee A7" hat zum Ziel, dem gleichnamigen Konzept von Dr. Hermann Scheer zur Umsetzung zu verhelfen. Die Online-Informationsplattform dient dazu, Konzepte, Akteure und Hinweise zusammenzuführen, um die Energieallee A7 auf dem direktesten Weg zum Leuchtturmprojekt für eine dezentrale Erneuerbare-Energien-Gewinnung werden zu lassen.
6. Auflage der Internationalen Energiespeichertagung
IRES: Lösungen sind dringender nötig denn je
Vom 28. bis 30 November 2011 lädt EUROSOLAR in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW zur sechsten Auflage der International Renewable Energy Storage Conference and Exhibition (IRES) nach Berlin. Die Konferenz zu Batterie- und Speichertechnologien hat sich inzwischen zum Treffpunkt für den Wissens- und Meinungsaustausch über eine der Schlüsselfragen der künftigen Energieversorgung in der Fachwelt etabliert. Auch in diesem Jahr rechnen die Veranstalter wieder mit 600 Teilnehmern aus der ganzen Welt. Erstmals wird die Konferenz im Berliner Congress Center (Alexanderstraße 11) ausgerichtet. |
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Deutsche Klimafinanzierung
Deutsche Klimafinanzierung – eine Einführung in die Website
Solarpreis
3. Norddeutsche Passivhauskonferenz setzt Akzente in Richtung Plusenergiehaus
- Erstellt am Donnerstag, 01. September 2011 19:59
- Geschrieben von Udo Schuldt
Am 31.8.2011 fand die 3. Norddeutsche Passivhauskonferenz in Hamburg statt. Als ich das letzte Mal vor 2 Jahren an der 1. Norddeutschen Passivhauskonferenz teilnahm, war diese noch kostenlos. Diesmal mussten die Teilnehmer 90 € hinblättern, das war schon mal der erste Unterschied. Ein Unterschied, der sicherlich dem Interesse an dieser Konferenz folgte. Man konnte das einfach verlangen und trotzdem kam das Publikum. Über 300 Personen, vorwiegend Fachpublikum - Architekten, Bauingenieure, Journalisten, Politiker und natürlich Aussteller.
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